Brunner, Florian

In unserem Video erläutert #FlorianBrunner , Regionalmanager #SMG Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach, welche Vorteile die OberlandCard Unternehmen, Arbeitgebern und ihren Mitarbeitern bringen kann. Brunner verantwortet das Projekt und steht als Ansprechpartner zur Verfügung – telefonisch 08025 99372-23 oder per E-Mail florian.brunner(a)smg-mb.de .

OberlandCard seit 3. Mai endlich am Start

Ursprünglich wollte man schon im März mit dem landkreisweiten Bonusbezahlsystem beginnen. Nach mehrmaliger Verschiebung waren nun alle Beteiligten dafür, trotz Corona-bedingter besonderer Umstände endlich loszulegen. Die blaue OBERLANDCard ist bei allen teilnehmenden Geschäften im Landkreis erhältlich. Wer sie besitzt, kann damit die sogenannten OBERLANDPunkte sammeln. Pro bezahltem Euro werden mindestens 2 OBERLANDPunkte gutgeschrieben. 1 Punkt ist einen Cent wert. Ab 100 Punkten ist der Rabatt einzulösen. Auch der grüne OBERLANDGutschein ist bei allen Partnerbetrieben erhältlich und einlösbar. Er kann mit einem frei wählbaren Betrag zwischen 5 € und 100 € aufgeladen und ganz flexibel bei einem teilnehmenden Betrieb eingelöst werden. Erst wenn die eingebuchte Summe komplett aufgebraucht ist, verliert der OBERLANDGutschein seine Gültigkeit. „Mit der OBERLANDCard wollen wir dazu beitragen, die Ortskerne vor dem Aussterben zu retten. Ohne Einzelhändler*innen, regionale Produzent*innen und Gastronomien drohen ehemals belebte Plätze in den Gemeinden zu verwaisen. Die Pandemie befeuert diese Entwicklung ohnehin.“ Mit diesen Worten brachte Brunner das Ziel des neuen Projekts jetzt noch einmal auf den Punkt. Genaueres erfahren Sie in unserem Video zur OberlandCard, das im Zusammenhang mit einem ersten Pressegespräch zum Bonussystem am 26.10.2020 entstand. Landrat Olaf von Löwis sprach damals vom Bemühen, die Menschen zu motivieren, „sich mehr regional umzuschauen, wie sie ihre Wirtschaftskraft unter die Leut‘ bringen“. Anton Stetter​ , Vorstand des Unternehmerverbandes im Landkreis, betonte die Vorteile der OberlandCard im Hinblick auf das Instrument der steuerfreien Sachzuwendung in Höhe von maximal 44 Euro, die Unternehmen ihren Mitarbeitern monatlich maximal gewähren können. Alexander Schmid​ , SMG-Geschäftsführer, unterstrich das erhebliche Wertschöpfungspotenzial. 5 Millionen direkter und 10 bis 15 Mio indirekter Wertschöpfung seien durchaus vorstellbar.

16 Arbeitgeber nutzen die OberlandCard bereits, um ihren Mitarbeitern die steuerfreie Sachzuwendung zukommen zu lassen.