Erläuterungen im Video

aus dem Landkreis Miesbach

 

Wie kann die Asyllernwerkstätte in der Miesbacher Realschule jungen Flüchtlingen ins Berufsleben helfen? In unserem Video-Beitrag kommen PIA-Gründer Max Niedermeier, Ausbildungsmeister Wiggerl Pschierl, die Sprachtrainerin Barbara Kraft und Julia Grüning zu Wort, Lawiki.bayern, Susanne Kihm, Media Van TV-Produktionsgesellschaft mbH in Holzkirchen

 

Mit einer Arbeitserlaubnis könnten

afghanische Flüchtlinge ihre Aufenthaltskosten selbst bestreiten!

 

Und vieles lernen, was ihnen später beim

Aufbau ihrer Heimat helfen würde, meint Max Niedermeier, Integrationsbeauftragter des Landkreises (vgl. Merkur vom 18.5.). Abschiebungen kämen wegen der Lage in Afghanistan ohnehin noch länger nicht in Frage. Momentan wachse der Frust und die

Gefahr einer Radikalisierung.

Einige der jungen Afghanen lernen Sie in unserem Video über die Integrationswerkstatt in Miesbach kennen, die Niedermeier mit dem Verein PIA ins Leben gerufen hat -> zum Video

präsentiert von

 

Warum sollen Bildung u. Ausbildung ein so wichtiger Bestandteil der Flüchtlingspolitik sein?

Alexander Radwan, CSU-Bundestagsabgeordneter für die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Starnberg, besucht einen jungen Flüchtling, dem die Haushamer Schreinerei Josef Eham GmbH die Möglichkeit gibt, eine Lehre zu machen. Radwan erläutert dabei vor der Kamera, warum Bildung und Ausbildung so wichtig sind für die Integration von geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft. So lernten sie unsere Sprache und Regeln.          Kehrten  sie später in ihre Heimat zurück, könnten sie mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten dazu beitragen, ihr Land wieder aufzubauen oder weiter zu entwickeln. Unterstützung solle dabei eine Art "Marshallplan" (siehe unten)  leisten, den Bundesentwicklungsminister Gerd Müller für Afrika fordert.

 

 

Worauf Arbeitgeber achten müssen, wenn sie einen Menschen mit Fluchthintergrund beschäftigen möchten, erläutert Marinco Krstevski, Leiter des Arbeitergeber-Service-Teams der Agentur für Arbeit Holzkirchen, im Video.

 

Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Landkreis Miesbach, die einen Flüchtling ausbilden möchten:

-> Stefanie Gutzeit, Integrationsteam der IHK für München und Oberbayern, erreichbar

- per Telefon: 089/ 5116-2056

- per Email: stefanie.gutzeit@muenchen.ihk.de

 

 

Marshallplan mit Afrika

Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, erläutert im Video, was unter  dem "Marshallplan mit Afrika" zu verstehen ist, und ermuntert auch kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, in Afrika zu investieren. Müller nennt dabei auch Anlaufstellen für KMUs mit Interesse an Partnern in Afrika.